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Primäre Zirkonerze (Gesteinserze) und Schwermineralsande stellen eine besondere metallurgische Herausforderung dar: Zirkon (ZrSiO₄) kommt fast immer zusammen mit Ilmenit, Rutil, Monazit und Apatit vor. Da diese Begleitmineralien sehr ähnliche spezifische Gewichte aufweisen, kann eine einfache Schwerkraft-Trennanlage kein reines, marktfähiges Konzentrat produzieren.
Unsere Lösung zur Zirkonerzaufbereitung löst diese Herausforderung durch den Einsatz eines fortschrittlichen dreistufigen Verfahrens: Schwerkraft-Voraufbereitung + Magnetabscheidung + elektrostatische Reinigung unter Hochspannung. Durch die Nutzung nicht nur der Dichte der Mineralien, sondern auch ihrer magnetischen Suszeptibilität und elektrischen Leitfähigkeit garantiert diese schlüsselfertige EPC-Lösung hohe Rückgewinnungsraten und liefert ein Zirkonkonzentrat von höchster Qualität (ZrO₂ ≥ 65 %).

Unsere Ingenieure entwerfen den Kreislauf so, dass zunächst der Großteil des Ganggesteins kostengünstig durch Schwerkraft aussortiert wird, wobei eine geringe Menge an schwerem Sand zurückbleibt, die von den hochmodernen magnetischen und elektrostatischen Separatoren verarbeitet wird.
Bei Primärgestein-Zirkon wird das Roherz zunächst mit einem Backenbrecher auf 50–80 mm grob zerkleinert und anschließend mit einem Kegelbrecher auf 10–15 mm fein zerkleinert. Das System nutzt einen „zweistufigen, geschlossenen Kreislauf“ mit einem Rundschwinggitter, um die Produktgröße streng zu kontrollieren und die Brechleistung zu verbessern.

Das zerkleinerte Erz gelangt in eine mit Gummi ausgekleidete Kugelmühle, um die Zirkonkristalle vor übermäßiger Zerkleinerung zu schützen. Das gemahlene Produkt wird durch einen Hydrozyklon klassiert. Die Mahlfeinheit wird streng kontrolliert, um sicherzustellen, dass 75–85 % des Materials die Siebgröße von -200 Mesh passieren. Der Überlauf wird der Schwerkraftabscheidung zugeführt, während der Unterlaufsand zur erneuten Vermahlung zurückgeführt wird.
Die klassierte Aufschlämmung durchläuft eine Reihe von Spiralschleusen zur hochleistungsfähigen Voranreicherung, wobei die leichte Silikatgangart ausgeschieden wird. Das grobe Schwerkonzentrat wird anschließend auf Rütteltischen weiterverarbeitet, um den Gehalt weiter zu erhöhen und Mittelschichten auszuscheiden. In dieser Stufe entsteht ein gemischter Schwermineralsand (Zirkon + Rutil + Ilmenit).
Die elektrostatische Trennung erfordert knochentrockenes Material. Das Schwerkraftkonzentrat wird in einem Rotationstrockner indirekt erhitzt (80–120 °C), wodurch die Feuchtigkeit auf unter 0,5 % reduziert wird. Ein Kühlsieb regelt anschließend die Partikelgröße streng auf -1 mm und schafft so die perfekten Bedingungen für die elektrostatische Sortierung.

| Prozessablauf | Kernausrüstung | Technische Funktion & Eigenschaften |
|---|---|---|
| Zerkleinerung und Klassierung | Backenbrecher, Kegelbrecher, Vibrationssieb | Zweistufige Zerkleinerung im geschlossenen Kreislauf für eine gleichmäßige und kontrollierbare Korngröße. |
| Mahlen & Klassieren | Kugelmühle (gummigeschichtet), Hydrozyklon | Stufenmahlung und präzise Klassierung zum Schutz der Zirkonkristalle vor Überpulverisierung. |
| Schwerkraftanreicherung | Spiralrutsche, Rütteltisch | Abdeckung des Grob- und Feinpartikelbereichs, was eine hohe anfängliche Anreicherungsrate gewährleistet. |
| Trocknung und Temperierung | Rotationstrockner, Kühlsieb | Indirekte Niedertemperaturtrocknung zur Vorbereitung des Materials für die anschließende Trockensortierung. |
| Magnetabscheidung | Trockenmagnetabscheider | Entfernt magnetische Mineralien (Ilmenit, Magnetit), um die Qualität des Zirkonkonzentrats zu verbessern. |
| Elektrostatische Trennung | Hochspannungs-Elektrostatikseparator | Elektrostatische Trennung von Leitern (Rutil) und Nichtleitern (Zirkon) zur Qualitätssicherung. |
A: Zirkon (spezifisches Gewicht ~4,6) und Rutil (spezifisches Gewicht ~4,2) sind fast identisch im Gewicht, was bedeutet, dass Rütteltische und Spiralen sie nicht effektiv trennen können. Außerdem ist keines der beiden Mineralien magnetisch, was bedeutet, dass magnetische Separatoren hier nutzlos sind. Der einzige Weg, eine reine Trennung zu erreichen, ist der Einsatz eines Hochspannungs-Elektrostatikseparators, der die Tatsache ausnutzt, dass Rutil Strom leitet, Zirkon hingegen nicht.
A: Bei der elektrostatischen Trennung werden die Mineralien mit einer Hochspannungsladung (bis zu 60 kV) besprüht. Ist der Sand auch nur leicht feucht, leitet das Wasser den Strom über alle Partikel und macht den Trennungsprozess vollständig zunichte. Aus diesem Grund schreibt unser Verfahrensschema einen Rotationstrockner vor, um den Feuchtigkeitsgehalt auf unter 0,5 % zu senken.

Wir bieten durchgängige Lösungen für die Zirkonerzaufbereitung. Mit Verarbeitungskapazitäten von 10 bis über 100 Tonnen pro Tag garantieren unsere modularen Konzepte eine schnelle Amortisationszeit (in der Regel 1–2 Jahre).
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