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Antimon ist weltweit ein strategisch wichtiges Metallmineral, und die Wahl des Aufbereitungsprozesses bestimmt direkt die Ressourcenausbeute und die wirtschaftliche Rentabilität. Unsere Lösung zur Antimonerzaufbereitung nutzt den in der Industrie bewährten „kombinierten Schwerkraft-Flotationsprozess“.
Durch die Nutzung der jeweiligen Stärken der Schwerkraftabscheidung (für grobe Partikel) und der Schaumflotation (für feine Schlammfraktionen) erreichen wir eine hocheffiziente Gewinnung von Antimonerzen mit unterschiedlichen Partikelgrößen und Mineralarten – wobei wir uns in erster Linie auf Stibnit (Antimonsulfid) konzentrieren, aber auch schwierige Antimonoxid-Erze aufbereiten. Diese schlüsselfertige Lösung zeichnet sich durch ihr flexibles Verfahrensschema, eine außergewöhnlich hohe Gewinnungsrate, wirtschaftliche Betriebskosten und eine umweltfreundliche Auslegung aus, wodurch sie sich ideal sowohl für reine Antimonlagerstätten als auch für komplexe polymetallische Erze eignet.

Unsere technische Konzeption hält sich strikt an die metallurgischen Prinzipien „so früh wie möglich sammeln, so früh wie möglich aussortieren“ und „stufweises Mahlen, stufweise Trennung“, um Ihre Kapitalrendite zu maximieren.
Zweck: Zerkleinerung des Roherz auf eine geeignete Sortiergröße und Vorabscheidung von Ganggestein, um die Belastung der nachgelagerten Mahlprozesse drastisch zu reduzieren.
Zweck: Unter Ausnutzung des erheblichen Dichteunterschieds zwischen Stibnit und Gangart wird das Erz in dieser Stufe vorab angereichert, um sofort hochgradige Konzentrate zu gewinnen. Dies ist der Schlüssel zur Senkung der Flotationskosten und zur Steigerung der Gesamtausbeute.
Verfahren: Die klassifizierten Materialien werden in speziell dimensionierte Mineraljigger gegeben:
Ausgang: Die Schwerkraftkonzentrate aus den Jigs werden zu einem endgültigen kommerziellen Produkt zusammengefasst. Die Jigging-Rückstände werden anschließend dem Flotationssystem zugeführt.

Zweck: Rückgewinnung der feinkörnigen und komplex eingebetteten Antimonmineralien, die bei der Schwerkraftabscheidung nicht erfasst werden können. Dies gewährleistet einen hohen Gesamtgehalt und eine hohe Ausbeute.

| Prozessverbindung | Hauptanlagen | Technische Merkmale & Funktion |
|---|---|---|
| Zerkleinerung & Siebung | Backenbrecher, Kegelbrecher, Vibrationssieb | Robuste Bauweise, hohe Kapazität, hohe Klassifizierungseffizienz. |
| Schwerkraft (Kern) | Großpartikel-Jigger | Verarbeitet grobkörniges (8–30 mm) Erz und produziert Konzentrat vorzeitig. |
| Schwerkraft (Kern) | Standard-Jigger | Verarbeitet mittlere Korngrößen (2–8 mm), unerlässlich für hohe Ausbeuten. |
| Schwerkraft (Kern) | Sägezahn-Jigger | Verarbeitet feinkörniges (0–2 mm) Erz. Energiesparend und hocheffizient. |
| Mahlen & Klassieren | Kugelmühle, Spiralklassierer / Hydrozyklon | Trennt Mineralmonomere und kontrolliert streng die Korngröße des Flotationsaufgabeguts. |
| Flotation | Mechanische Rührflotationsmaschine | Hohe Belüftungsleistung, geringer Energieverbrauch, hohe Sortiereffizienz. |
| Entwässerung | Hocheffizienter Eindicker, Scheibenvakuumfilter | Reduziert schnell den Feuchtigkeitsgehalt des Konzentrats für einen einfachen Transport. |
| Zusatzausrüstung | Schlammpumpen, Dosiermaschinen, Mischtrommeln | Sorgt für einen reibungslosen, automatisierten und stabilen Anlagenablauf. |

| Posten | Zielkennzahl |
|---|---|
| Verarbeitungskapazität | 50 – 1000 Tonnen/Tag (vollständig anpassbar) |
| Roh-Erzgehalt (Sb) | 1,5 % – 4,0 % |
| Endkonzentratgehalt (Sb) | ≥ 55 % |
| Gesamtausbeute | 85 % – 90 % |
| Wasserverbrauch pro Einheit (nach Recycling) | ≤ 1,8 m³/t |
| Kosten für Flotationschemikalien | Abhängig von der Beschaffenheit des Erzes (durch Schwerkraft-Voraufbereitung minimiert) |
A: Die Flotation ist hochwirksam, erfordert jedoch das Zermahlen des Gesteins zu feinem Pulver, was enorme Mengen an Strom und teure chemische Reagenzien verbraucht. Indem wir das zerkleinerte Erz zunächst durch Schwerkraftjigs leiten, können wir sofort die großen, hochgradigen Antimonklumpen extrahieren und Tonnen von taubem Gestein aussortieren. Das bedeutet, dass die teuren Kugelmühlen und Flotationszellen nur einen Bruchteil des Gesamtvolumens verarbeiten müssen, was Ihre Betriebskosten (OPEX) drastisch senkt.
A: Nein. Herkömmliche Flotationschemikalien für Sulfide haften nicht leicht an oxidiertem Antimon. Wenn eine Lagerstätte einen hohen Oxidationsgrad aufweist, sinken die Oxidmineralien in die Flotationsrückstände ab. Aus diesem Grund umfasst unser Fließschema optionale Rütteltische am Ende des Kreislaufs – sie fungieren als Auffangvorrichtungen, um die schweren Oxidpartikel, die von den Blasen zurückgelassen wurden, mechanisch abzufangen.
Das kombinierte Schwerkraft-Flotationsverfahren ist die klassischste und zuverlässigste Lösung für Antimonerze, insbesondere für pyroxenbasierte (Stibnit-)Erze. Wir bieten Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette von der „Erzprobe“ bis zum „Konzentrat“:
Durch strenge Tests und maßgeschneiderte Planung stellen wir sicher, dass Ihr Antimon-Projekt eine maximale Kapitalrendite erzielt.
Um mehr über unsere Produkte und Lösungen zu erfahren, füllen Sie bitte das untenstehende Formular aus und unser Experte wird sich schnellstmöglich bei Ihnen melden.